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Do. 12. April 2018
20:00 Uhr
Kammer 1, Münchner Kammerspiele

weitere Aufführungen


28. März 2018
Philharmonie
Vilnius

29. März 2018
Museum der Geschichte der polnischen Juden
Warschau

April 2018
Frühlingsfestival
Budapest

Stummfilmkonzert
Das Alte Gesetz (1923)
mit Musik von Philippe Schoeller (2018)

Besetzung

Orchester Jakobsplatz München
Daniel Grossmann, Dirigent

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Philippe Schoeller

Philippe Schoeller wurde 1957 in Frankreich geboren. Einer klassischen Musikausbildung - Klavierstudium bei J.-C. Henriot, Gesang im J. von Websky´s Bach Chor, Harmonie und Kontrapunkt bei G. Dervaux und Analyse bei R. Piencikowski - fügte er Studien und Abschlüsse in Musikwissenschaft und Philosophie der Künste an der Universität Paris-Sorbonne hinzu.

In den 1980er und 90er Jahren gewann er Kompositionspreise, darunter bei den internationalen Wettbewerben Antidogma (Turin 1984) und Henri Dutilleux (Tour 1990), außerdem besuchte er Kurse und Meisterklassen bei Pierre Boulez, Iannis Xenakis und Franco Donatoni. Am Pariser IRCAM nahm er an Computer- und Musikworkshops teil und betrieb dann ausführliche Studien zur Klangsynthese mit dem Ziel, auf eine neue Weise Instrumente zu schaffen. Die Werke "Feuillages" (1991/92) und "Vertigo Apocalypsis" (1996/97) verwenden diese Ideen.

Schoeller gab Kurse an verschiedenen Hochschulen und lehrte Analyse und Komposition am CNSM in Lyon. 2001 erhielt er den Grand Prix Paul Gilson für "Cinq Totems".

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weitere Informationen

In der Mitte des 19. Jahrhunderts entschließt sich der Rabbinersohn Baruch gegen den Willen seines Vaters sein galizischen Schtetl zu verlassen um Schauspieler zu werden. Zunächst schließt er sich einem Wandertheater an, wo die österreichische Erzherzogin Elisabeth Theresia Gefallen an ihm findet und durch ihren Einfluss ein Engagement am Wiener Burgtheater verschafft. Baruch schafft es ein gefeierter und erfolgreicher Star zu werden. Sein Vater, Rabbiner Mayer, ist von diesem Leben entsetzt und verstößt seinen Sohn. Als er dann doch eine Aufführung des Don Carlos mit seinem Sohn besucht, ist er tief beeindruckt von dem Schauspieltalent seines Sohnes erkennt er darin eine Gnade Gottes und verzeiht ihm nach einer Aussprache. Baruch geht zurück nach Hause wo seine Jugendliebe Esther auf ihn gewartet hat.

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Daniel Grossmann

Daniel Grossmann ist mehr als ein Dirigent. Er ist auch Gründer und künstlerischer Leiter des OJM.
Zusammen mit dem OJM schafft er Räume und Möglichkeiten für eine lebendige deutsch-jüdische Gegenwartskultur und ist stets auf der Suche nach neuen, auch genre- und institutionsübergreifenden Formaten.

Daniel Grossmann gründete das OJM im Jahr 2005. Unter seiner Leitung und seiner stark inhaltlich orientierten Programmatik hat sich das OJM zu einem international beachteten, professionellen Klangkörper auf musikalisch hohem Niveau entwickelt und ein Profil erarbeitet, das einzigartig im facettenreichen Münchner Kulturleben ist.

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Philippe Schoeller

Philippe Schoeller wurde 1957 in Frankreich geboren. Einer klassischen Musikausbildung - Klavierstudium bei J.-C. Henriot, Gesang im J. von Websky´s Bach Chor, Harmonie und Kontrapunkt bei G. Dervaux und Analyse bei R. Piencikowski - fügte er Studien und Abschlüsse in Musikwissenschaft und Philosophie der Künste an der Universität Paris-Sorbonne hinzu.

In den 1980er und 90er Jahren gewann er Kompositionspreise, darunter bei den internationalen Wettbewerben Antidogma (Turin 1984) und Henri Dutilleux (Tour 1990), außerdem besuchte er Kurse und Meisterklassen bei Pierre Boulez, Iannis Xenakis und Franco Donatoni. Am Pariser IRCAM nahm er an Computer- und Musikworkshops teil und betrieb dann ausführliche Studien zur Klangsynthese mit dem Ziel, auf eine neue Weise Instrumente zu schaffen. Die Werke "Feuillages" (1991/92) und "Vertigo Apocalypsis" (1996/97) verwenden diese Ideen.

Schoeller gab Kurse an verschiedenen Hochschulen und lehrte Analyse und Komposition am CNSM in Lyon. 2001 erhielt er den Grand Prix Paul Gilson für "Cinq Totems".

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Daniel Grossmann

Daniel Grossmann ist mehr als ein Dirigent. Er ist auch Gründer und künstlerischer Leiter des OJM.
Zusammen mit dem OJM schafft er Räume und Möglichkeiten für eine lebendige deutsch-jüdische Gegenwartskultur und ist stets auf der Suche nach neuen, auch genre- und institutionsübergreifenden Formaten.

Daniel Grossmann gründete das OJM im Jahr 2005. Unter seiner Leitung und seiner stark inhaltlich orientierten Programmatik hat sich das OJM zu einem international beachteten, professionellen Klangkörper auf musikalisch hohem Niveau entwickelt und ein Profil erarbeitet, das einzigartig im facettenreichen Münchner Kulturleben ist.

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